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2021: Reise-Journal

Anker 1

East: Part 1 (DEU / CHE / ITA / SVN / HRV / SRB / ROU / BGR / GRC)

Deutschland-Schweiz-Italien-Slovenja-Kroatien-Serbien-Rumänien-Bulgarien-Griechenland:
(Sept.2022-Feb.2022)


Nach dem Hike&Fly-Rennen "Alpstein-Crossing" mit den Altsteinböcken Reto und Sebi geht es endlich los. Wir hoffen Covid spielt diesmal besser mit und wir können "Frei" auf unsere Tour gehen.
Der Plan war Im ersten Teil durch die östlichen Balkan-Länder Rumänien, Bulgarien nach Griechenland zu fahren.
Wir erlebten interessante Länder, Leute und Abenteuer. Wir lernten viel 
Geschichte kennen und neue Gleichgesinnte und Lebensweisen gaben uns neue Horizonte.

Bildschirmfoto 2022-02-04 um 19.03.44.png

Schweiz - Italien: 
(Bergfelden, Appenzell, St. Antönien, Münstertal, Umbrailpass&Stilfser-Joch, Kronplatz-Bruneck, Drei-Zinnen, Tarvisio)

Vom Appenzell geht es ins Prättigau. Dort endlich die geplante Tour für Conny, den Klettersteig Sulzflueh. Nachdem wir im letzten Winter die Sulzflueh mit den Ski bestiegen haben, geht es dieses Mal mit dem Bike, möglichst hoch zum Klettersteig. Das runterlaufen nach dem Klettersteig wurde eine Freude.
Weiter geht es ins Münstertal, dort fahren wir mir dem Rad zum
 Umbrail-Pass & Stilfser-Joch. Auch das langersehnte Radpässe für uns.
Von der Schweiz weiter nach Italien. In Bruneck am Kronplatz gibt es ein 
Hike&Fly zum MMM (Messner Mountain Museum). Auch auf unserer "Liste".
Da können wir gerade noch die
 drei Zinnen in den Dolomiten anhängen, bevor es Richtung Grenze Slovenien, zum Triglav National-Park geht. 
Wir finden vor der Grenze ein schönes Plätzchen für die Nacht, mit gewaltiger Stimmung, Farbenpracht zum "Sunset".

Slowenien - Serbien: 
(Tolmin, Kobarid (Socca-Valley), Gorizia, Lijak, Postojna-Cave, Ljubljana, Kamnich, Velika-Planina, Maribor, Crvenka)  

Wieder mal im schönen Socca-Tal, eines unserer Lieblingsorte. Da kein Flugwetter ist, verbringen wir den Tag bei kleiner Wanderung in die Tolminska Schlucht.
Am nächsten Tag können wir auf den Stol wandern, ein Hike&Fly und der kleine Flug vom Stol direkt zu einem Baden in der Nadiz, war herrlich.
Ein weiterer Flugtag; da radelt Conny mit dem Bike nach Nova Goriça, steht mit einem Fuss in Italien, mit dem anderen in Slovenja (die geteilte Stadt Göritz, Slowenien - Italien).

Martin fliegt im Soça-Tal, mit einem Flügel in Italien :-))

(im Obtober ein 42km-Dreieck und über 2h30 in der Luft machte Freude)
Danach treffen wir Adolf. Wir weichen dem Wetter aus und gehen nach Lijak zum fliegen. Unterwegs meint Conny zum Startplatz-Wegweiser; das ist sein Lieblingswegweiser 🤪

Ein Morning-Hike&Fly mit Adolf und Tandem-Fotographin Conny. "make out the Best of the Day, bevor das Wetter wieder umschlägt - und wieder einmal Adolf gekreuzt war schön 😊

PS: es gibt zwei Adolfs in unserem Adressbuch; Adolf-Unimog, Adolf-Czech-Zahni.

Von Verena&Nils (Paraglider im Socca-Tal getroffen) erfahren wir von einer der grössten Höhlen der Welt, die Postojna Cave. Eine unglaubliche schöne und faszinierende Tropfsteinhöhle mit einer Länge von 24km.

 

Weiter fahren wir nach Ljubljana-Laibach. Eine sehr tolerante „velofreundliche“ Stadt; mit dem Bike zur Burg und durch die schöne Altstadt. … und zum Bier, nach dem drittem zufälligen Treffen von Verena&Nils (Atego-Mobil).

In Kamnik, Bad Stein in Krain (Slovenja) ein kleiner Stadtbummel, die Stadt der "Oberkrainer".

Dann erneut nebliges Wetter, sollen wir hochfahren und wandern zur Hochebene Velika Planina ? Es hatte sich gelohnt, geniale Stimmungen und ein schönes Dorf taucht aus dem Nebel aus.

Mystisch - eine prähistorische Siedlung auf 1600mM, bis in die jetzige Zeit bewirtschaftet…völlig abgelegen, doch im 2. Weltkrieg zerstört. „A warm wooden shelter, that combines comfort and the rawness of survival“. Wunderschön mit dem nebligen, windigen Wetter, wie kann man da im Welt-Krieg kommen und es zerstören ???

Die Stadt Maribor mit coolen Erinnerungen für mich, die 30-ig Jahre zurückliegen.

Stadtrundfahrt im G-Mobil zur ältesten Rebe der Welt (450jährige Blauer Kölner) im sintflutartigen Regen ☔️ … oder am Besten ohne nasse Schuhe; mit Rad in FlipFlop & Bart 🤪.

Maribor mit dem Pohorje-Weltcup-Skihang und die Erinnerungen auch an mein erstes Flugtraining Swissair auf MD80 😊 - thks John !!! That was a time !!

Unterwegs in Serbien zu den Donau-Schwaben kreuzen wir ein Schweizer Postauto. Conny‘s Vofahren und ihre Mutter als Kleinkind mussten im Krieg von diesem Haus an der Lenaustrasse 10 (Lenjinova 10) in Crvenka flüchten. Ist eine eindrückliche Geschichte, die hier stattfand ... was ich nicht alles noch lernen kann. Auch Geschichte ist interessant und wird für mich immer interessanter, um die Welt zu verstehen. 

Rumänien 1: 
(Cinciş-Cerna, Hunedoara, Retezat-Ntl.Park, Deva, Transalpina, Viscri - Wehrkirche,  )  

Wir reisen in Rumänien ein, eine neue fremde Welt für uns. In Cinciş-Cerna übernachten wir und Conny hat schnell einen neuen Freund, ein lustiger, aber scheuer Hund.
Auf dem Weg befindet sich auch Hunedoara (Eisenmarkt) mit dem Corvin Castle. "The most spectacular gothic style castle in Rumania".
Danach fahren wir weiter, leider auch kein perfektes Wetter, zum 
Abendspaziergang im Nationalpark Retezat. Der älteste Ntl.Park in Rumänien".
Nach einer Nacht am Parkeingang, sind wir früh auf dem Weg zu den zu den Cabanas „Gentiana & Pietrele. (Retezat Ntl. Park). Ein g
ut getarnter Salamander kreuzt unseren Weg, aber leider keine Bären. Zurück am Parkeingang geniessen wir mit zwei zufällig getroffen Reisenden aus der Bodensee-region einen lustigen Vesper mit Palacinto und Heidelbeer-Schnaps 🤪 (Johannes ist sogar im Buch "50 Ziele in Romania" 🇷🇴)
Da die Verschleiss-Anzeige der Bremsen immer mehr aufleuchtet besuchen wir in Deva die Mercedes-Werkstatt. Neue Bremsklötze werden bestellt und sollten in einigen Tagen geliefert werden ... Gelegenheit weiter in Siebenbürgen/Transsylvanien zu reisen.


Unsere „Märtschedes“ (Mercedes) bekommt neue Bremsklötze und ist „ready“ für die Transalpina.
In farbenfroher Herbststimmung und Nebel geht es hinauf in den Schnee auf 2145mM. Die Transalpina, Nr 67C, durchquert die Transsilvanischen Alpen von Siebenbürgen in die kleine Walachei. Wir nehmen vom Pass jedoch eine Querroute zurück nach Siebenbürgen. Finden ruhigen Ort für die Nacht am Fluss, dazu frisches „heiliges“ Wasser … unser Universal-Anschluss-Wasser-Dieb hat sich bewährt 😉
Auch unsere Mercedes bekommt Schaumwäsche und strahlt wieder … unser Grauwasser mit dem schwach dosierten Abwaschmittel hätte noch im Natur-Auffang-Becken Platz gehabt. Das zur Ökologie ;-)

Rumänien 2 : 
(Sighisoara-Schässburg, Lagul Rugâneti, Rupea Fortress, Viscri-Deutschweisskirch)  

Sighisoara oder Schässburg in Siebenbürgen. (1280 erstmals erwähnt). Sehr schön gepflegtes Städtchen mit deutschen Charakter, den schönen Gassen und dem Stundturm. Er bekam erst später den Minutenzeiger. Links sieht man die Figuren der Wochentage.
Zufällige Weiter-Reise in der Welt mit schönem Platz am See; ob es mit dem Gleitschirm von der Kante oben zum See reicht ? mit der Bewölkung ? im Oktober  ? 🤔😳
Nach der Wanderung und Rückflug  zurück bis zum See, nach 25min-Flug, 100m überhöht ein s
trahlender Flieger -> Never a grey Day !

Rupea Fortress (1324); Auf einem 120m hohen Basalt-Felsen, eines der ältesten „Archaelogical Sites“ von Romania. Wander-, Bikekarte … auch hier mit der Kohäsions-Milliarde bezahlt ?? 😊 (siehe Sponsor „Schweizer Eidgenossenschaft“ auf der Wanderkarte)

Die Kirchenburg von Deutsch-Weisskirch (Viscri) ist imposant, sehr interessant und über eine Schotterstrasse erreichbar. Damals abgelegen von der Haupthandelsroute, wenig überfallen und deshalb ist der Dorfkern noch gut erhalten.
Viscri ist das sächsische Deutsch-Weisskirch und am Hauseingang ein deutscher Spruch: „Wen morgens ich früh erwache denk ich o Gott a Dich, des Abends wenn ich ruhig ich schlafe, denkst Du an mich“ (Anno 1879) … oder so, wer kann das noch lesen ?? Wir würden ein Häuschen hier nehmen. Schöne Front, gemütlicher Hof, hinten Obstbäume, danach die Felder. Auch Prinz Charles hat hier ein schmuckes Haus gekauft. In Blau wie sein Blut ;-) und Conny klopft gerade mal an, aber er ist nicht da.
Die Regentage machen wir mal Pause und geniessen unsere 
EX328-Lounge:
It’s raining again What will make the Sun come out again It’s only the Time That will let us Fly-Out after this Rhyme. (Supertramp)

Rumänien 3 : 
(Harman-Honigberg, BrașovSchloss Bran-Törzburg, Transfâgârâšan-Pass, Buteanu & Capra, Sinaia,
Berca Mud Volcanoes, Mamaia on the Black Sea, Vama Veche
)  

Wir besuchen eine weitere sächsische Wehr-Kirche in Honigsberg (Siebenbürgen = Transilvanien). Die Übernachtung ist im evangelischen Pfarrhausgarten neben der Wehr-Kirche, wunderschön. Feine Birnbäume, alte Quittenbäume und ein wildverspieltes Kätzchen.
Dort finden wir auch die alten Ski. Ich habe noch den Silber-Wax dabei, mal schauen ob ich eine Chance hab gegen Conny‘s BBR.


​Von Honigberg machen wir auch die Stadt-Radtour durch Brasov-Kronstadt mit der Schwarze Kirche (nach dem Brand im 1689), fahren durch die Seilstrasse, die schmalste Strasse Europas und zum Schluss gibt es ein feiner Baumstriezel (Kürtőskalács) und Kaffee. Abends noch ein „Soaring with Locals“ am Hügel vor Petersberg (Sânpetru) war ein schöner Abschluss, ich konnte fast zum G zurückgleiten.
Der Zahnarzt, der mir tags darauf ein Stück Zahn reparierte war sehr modern, gut ausgebildet und preiswert.


Das heimelige Schloss Bran, es diente als Vorlage für den Roman „Graf Dracula“. Der brutale Herscher „Vlad III. Draculea“ war jedoch vermutlich nie in der Törzburg. Die letzte Bewohnerin Princessin Elisabeth von Rumänien hat sich das verwinkelte Schloss schön eingerichtet, mit heimeligen, in Kachelofen integrierten Lese-Ecken.

Wir müssen nochmals nach Sibiu zu Mercedes, die Bremsverbrauchs-Sensoren sind gekommen … aber dann genug Städte, Burgen&Museen (Freilichtmuseum Astra muss leider passen) - uns zieht es in die Natur hoch über die Nebeldecke. Die Stimmung am Pass Transfâgârâšan ist einmalig, Herbstfarben und oben am Lacul Balea morgens dunkles „Blau“, mit heikler Free-Solo-Eiskletterpassage 🤪, ein Ausrutscher in den gefrorenen See wäre frisch gewesen.

Am Nachmittags machen wir eine kleine Tour auf die zwei Gipfel Vanatarea lui Buteanu 2507mM & Capra 2494mM, der Erste nur 40m tiefer als der höchste rumänische Berg Moldoveanu 2544mM (auf dem Bild unter dem Finger). Mit den heiklen eisigen Verhältnissen lassen wir dem zehn Gipfel östlich liegenden höchsten Berg aber seine wohlverdiente beginnende Winterruhe.
Via den grünen See (Lacul Capra) und einem herrlichen Blick Abends vom Pass SauaCapra zum See Balea beschliessen wir den Tag und ziehen in unser warmes, geheiztes und heimeliges Häuschen (eingerahmt mit grünen Herz auf der Foto).

Eine herrliche Bike-Tour ins Skigebiet von Sinaia, die „Perle der Karpaten“ ist das nächste Ereignis. Die Abfahrt am Schluss durch die traumhaften Park-Wälder-Wege der Schlösser (Castelul Foišor, Pelišor&Peleš) zurück zu unserem Wohnplatz hinter dem schönen Sinaia-Monastery ist einmalig. 
Castelul Peleš - ein unglaublicher Bau von König Carol I. wurde am dem Ende des 19. Jahrhundert (1883) erbaut, als Sommerresidenz (170 Zimmer, Konzert-, Theaterhalle und königliche Bibliothek). Welch ein Leben führten die aristokratischen Familien hier. Auch der Dirigent Yehudi Menuhin hatte eine Villa in Sinaia, einige wunderschön Villen entdeckt man, jedoch die meisten stehen leider vor dem Zerfall … schade. Abschluss beim Caffee und letzten Sonnenstrahlen: Let’s call it „The Day“ !!


Berca mit den Schlammvulkanen; die Gase kommen von 3000 Metern tief in Richtung der Oberfläche. Durch die unterirdischen Lehmschichten drücken sie salziges Wasser und Schlamm hoch, so dass sie durch den Mund der Vulkane überlaufen, während das Gas als Blasen auftaucht.

Mangalia, am Schwarzen Meer - erstes Zwischenziel unserer Reise erreicht 😊 Superschöner breiter Strand … da waren früher Millionen rumänische Urlauber und aus deren Bruderstaaten DDR, CSSR, UdSSR … jetzt werden Hotels à la Miami hingestellt

Das Hippie-Dorf vor Vama Vecha an der Grenze Rumänien/ Bulgarien. Marroni & Glühwein aus der Natur …
😊🙃🥳🤪🥳

Bulgarien : 
(Kap Kaliakra, Dobrich, Sozopol, Rosen (РОСЕН), Sopot, Mt. Ambaritsa, Sofiya, Borovets, Mt. Masala 2926mM, 
Rila Monastery, Vihren Hut, Bansko Skiresort, Rupite, Melnik )
  

Heute geht es über die Grenze von Rumänien 🇷🇴 nach Bulgarien 🇧🇬.  Das war ja problemlos, nach all den Geschichten, die wir hörten (Impfung plus CV-Test usw. ...). An der Burg Kaliakra Treffen wir wieder Peggy&Michael im Santego-LKW in Begleitung eines MAN, noch ein Stück länger gebaut, noch ein paar Tonnen mehr auf der Achse.
Kaliakra war schon in der Antike (4.Jhd. a. Chr.) eine Festung und danach immer ein strategischer Stützpunkt bis heute geblieben. Eine schöne Steilküste.
In Dobrich erleben wir ein schöner Morgenhimmel. Abendgelb, Morgenrot gibt ein nasses "Neunebrot". Was bringt uns das für Wetter heute am Черное море - MareaNeagra - ChernoMore => Schwarzen Meer ?

Nachdem dramatischen Sonnenaufgang ging’s weiter entlang der Strände Sonnenstrand&Goldstrand (verbaut mit Spekulations-Betonklötzen), durch die Städte Varna&Burgas und die antiken historischen Städtchen Nessebar und Sozopol, wo wir nächtigen. Sozopol ein schönes Städtchen, wo Conny eine alte Gulasch-Kanone entdeckt. Auch ein granatapfelroter Lada1500🚘, steht im Dorf, kurz nach dem Granat-Apfelbaum.

Ratshaus und Poststelle in Rosen (РОСЕН). Ein schöner Name für einen abgelegenen Ort wie er ist. Ein interessanter Dorfplatz mit Männergruppen auf Bänklein oder Kaffee’s, Frauen am Herbstlaub-Blätter kehren. Er wird unser Ausgangspunkt zu einer schönen kleinen Morgen-Mtn-Bike-Runde durch Herbstwälder, raschelnden Laub- und Wildschwein-Pfaden über den Hügel Bakarlaka.
Danach geht es weiter Richtung Sopot, ein berühmter Paragliding-Hotspot. Der Balkan (bewaldeter Berg) ist lang, es waren lange 300km und hier ist es fliegerisch schon Spätherbst, dafür strahlend blauer Himmel. Wir bummeln noch durchs Dorf und zur Kirche.

Am nächsten Morgen bei der Bahn ... „We don’t work today“ …. die Bahn läuft nicht, so freut sich Conny auf ein Hike&Fly zur Bergstation Sopot. Belohnt mit schöner Sicht übers Tal geniessen wir die z'Mittag-Brote und Tee. Danach starten wir mit schwacher Thermik und Dunstschicht über dem Tal. Nach dem Start kommt sofort ein Rotmilan-Pärchen und möchte mit uns kurbeln, aber auch sie geben bald mal auf. So gibt es einen schönen Sightseeing-Flug zurück über’s Dorf zum gemütlichen Stand-, Landeplatz beim G-Mobil.

Am nächsten Tag kann ich mit der Bahn zum fliegen…war echt cool. Die Locals sind auch hier, der Standard der Schulung jedoch anders als bei uns, es ist keine Lizenz nötig. Dafür hängen Nachmittags auch drei Schirme am Landeplatz in den Bäumen, die Berg- und Baumretter kommen mit den Allrad und guten Reifen 🤣

Tags danach machen wir nochmals ein „Hike&Fly“. Wir wandern auf den Mt. Ambaritsa im Central-Balkan-Ntl.Park. Leider zuviel Wind und geschlossene Wolkendecke am Gipfel, aber der Flug unterhalb hat dann doch noch geklappt. Wir treffen unterwegs auch eine Gruppe Motocrosser. Man stelle sich diese "Crosser" vor, wenn sie durch den Schweizer Nationalpark knattern.

Weiter im Skidorf Borovets erklimmen wir den höchsten Berg von Bulgarien, der Mt. Masala 2926mM. (Früh-Winter-Besteigung). Ufff, das war langer Weg/Tag 1515hm / 25.6km 🥴 😄 Mit Wetterglück und dank Steigeisen/Pickel konnten wir auch den obersten vereisten Grat (genannt Everest-Grat) meistern. Hätte schöne Couloir's vom Gipfel für eine Skitour.
Im Dorf unten treffen wir einen neuen Freund aus Kasachstan, vielleicht kreuzen wir uns mal in seiner Heimat Kasachstan KZ … weiter geht’s vom schönen Skiort Borovets zum Kloster Rila, auf die Rückseite des Rila-Ntl.Park.

Woww … eindrückliches „Shangri-La“ !! (mit Fotos gar nicht einzufangen)

Danach die Herbstfahrt über‘s Nebelmeer im Skigebiet Bansko zur Vihren-Hütte hoch (1975mM). Zur Bajkuschewa Mura (Schlangenhautkiefer) „hochgestept“ 🤪. Der über 1300 Jahre alte Baume, der im Piringebirge steht, wurde nach dem Forstaufseher Konstadin Bajkuschew benannt, der 1897 dieses Exemplar entdeckt hat.

Bansko - The Best Ski-Resort in Bulgaria (Weltcup seit 2009). Feines z‘Mittag bei bulg. Ex-Skifahrer; warmer Schafskäse mit Baumnuss&Honig überbacken.
Er meint: Bansko is a good Ski-Area … but Switzerland is the Very Best !! ! Adelboden, SaasFee, Zermatt in der Reihenfolge aufgezählt 🥲, wir erzählen, dass wir sieben Jahre in Zermatt gewohnt haben 🤪.

Zum Abschluss unserer Reise besuchen wir die wohltuenden heissen Quellen von Rupite. Mitten in der Natur und erstmals mehr als drei Camper (bulgarische Weekend-Camper) haben wir an einem Ort getroffen. Genial schön und gesunde, mineralhaltige Heilquellen, 40 bis 70Grad warm, heiss !!

Die schöne Morgen-Nebel-Stimmung an den heissen Quellen ist magisch … danach fahren wir noch kurz nach Melnik hoch. Melnik ist die kleinste Stadt Bulgariens mit 160 Einwohnern. Die Pyramiden von Melnik sind ein Naturphänomen aus stark ausgewaschenen Erdpyramiden. Der dunkelrote Melnik-Wein wird in der Umgebung angebaut. Ein guter Grund noch unsere letzten bulgarischen LEW umzusetzen (siehe Foto der Motorhaube 😊) … danach geht’s südwärts nach Griechenland 🇬🇷

Griechenland Nord-Ost bis Athen : 
(Plaka, Macedonia and Thrace, Sithonia, Kastraki-Meteora, Thessaly-Olympos Ntl. Park, Delphi, Cap Sounio, )  

Problemloser Grenzübergang Bulgarien nach Griechenland. Wir suchen danach gerade ein kleines feines Klettergebiet auf in Plaka. Mit dem G-Mobil direkt vor den Felsen zum klettern und übernachten, das hatten wir noch nie 👌😊.

Weiter fahren wir ans Meer, zur „Thracian Sea“ durch grosse Landwirtschaft-Zonen. Conny‘s „Mini-Blumenvasen“ sind nun mit Baumwolle aus Chalkidiki gefüllt.

Auf dem Zweiten Finger Sithonia planen wir einige Zeit ein. Erster Stop beim "Tower of Chrysokamara". Schöner Platz unter einer Ruine. Zeit zum sein. Conny am Strandspaziergang. Martin am Hinkelsteine verschieben. Conny gibt Regieanweisungen. Auch erhalten wir Besuch von Schafen und Ziegen.🐐 🐕🐐 
Und kleine Fahrradrunde, "nur" der Küste entlang (550hm/45km 😅) damit das Bad danach im Meer (genannt Körperwäsche) nicht so frisch ist …., tut immer gut !

Ein schöner Morgen an unserer Bucht mit einem schönen Blick auf Berg Athos (2033m aus dem Meer), lässt uns den Tag starten. Yoga, oder früher sagte man auch Rückengymnastik gehören vor Frühstück dazu.
Unterwegs vom schönen Nordost-Küstenplatz zu schönem Südwest-Küstenplatz. Kurvenreiches auf und ab und immer wieder den Berg Athos im Blickfeld…

Wir fahren mit Rad nach NeosMarmaras auf Einkaufs-Bike-Runde … sehr schön durch Nadelbaum-Wälder & breiten Strassen, wie in Canada. Überall Dutzende von Bienen-Kästen … ich versuchte einige Fotos und habe glücklicherweise nur einen brennenden Stich von der Wächterbiene 🐝 erwischt 🥴. Ich mag trotzdem meine täglichen Honigbrote und Abends als Dessert griech. Joghurt mit Honig 😊.
Abends dann noch neue Bremsklötze für mein Touren-Bike montiert, praktisch auf Bike-Werkständer. Schöner Stellplatz neben der Ethnik-Bar (in Winter-, Corona-pause).


Morgens Frühlings-Putz im Herbst, danach mit Bike der Küste entlang. Stellplätze, Traumbuchten hat es zur Genüge. Je ein Hinterrad-Platten, die Dreistern-Dornen sind schon fies, aber es reichte grad noch zum „Sunset“ nach Hause 😎
Double-Beach. Ost-West-Beach … wunderschön der äusserste südlichste Zipfel von Sithonia. Die letzten Meter auch für Landrover mit Dachzelt eine „Challenge“ 🤔😊 Echtes Bike-Gelände hier.
Petrus Felsen. Kleine Morgenwanderung zu den Petrus-Felsen. Flora und Fauna …. der schwarze Ziegenbock und seine Herde 🐃 er war der Chef !

Kastraki-Meteora:
… schon mit bedeckten Himmel eindrücklich. (hatte die Felsen kleiner in Erinnerung) Erste kleine „Kraxelrunde“ um und zur Holy Spirit Monastery. PS: letztes/zweitletztes Bild; Conny steht neben Baum, roter Pfeil auf letzter Foto.
Meteora - in der Luft schwebend. Bikerunde - einfach faszinierende Gegend (zu viele Fotos 😬😉)

Thessaly-Olympos Ntl. Park: Unser Platz am Fusse des Olymp 🧡 Und auch die Kühe haben den dickeren Pulli rausgenommen.
MtnBike am Olymp (1000hm) Heute starker Nord-Wind auf 2000mM, warme Strahlen vor dem G auf 1000mM, schöner Sunset beim Militär-Camp 1700mM.
Yessss, we made it - Berg Olymp 😎 (via Skolio 2911mM, Skala 2866mM zum Hauptgipfel Mytikas 2918mM) Nachdem es uns gestern fast vom Bike geblasen hat, heute der „perfekte“ Tag. Conny wandert alleine 2Std zum G zurück und fährt 60km nach Leptokarya ans Meer. (vielen Dank 😍) Martin fliegt vom Skala ans Meer, fast 3000hm, 20km in 33min, „nur“ gleiten - danach direkt ein Bad am Landeplatz. was für ein Fluggerät 😁 was für ein Flug😎, solange über der bewaldeten Schlucht entlang 😬 und am Schluss reicht es sogar mit 100m Reserve bis zum Strand (ein „gliders-high“).

Delphi, der einstige Nabel der Welt; Omphalos (zwei von Zeus ausgesendete goldene Adler, je von einem Ende der Welt, trafen sich hier. Da warf Zeus den Stein vom Himmel dorthin, um den Nabel der Welt zu markieren 🤔
Conny’s Studien im Museum ;-)


Cap Sounio: Schöne Buchten beim Tempel von Poseidon. Nun gibts eine kurze Pause … einige Tage in die Schweiz ( Dipl. Feier von Sohn 🥳)

Griechenland Peloponnes 1 (Daumen): 
( Korinth, Nafplion, Didima, Ermioni, Myli )

Zurück vom Heimat-Urlaub ... weiter geht es von ATH über Korinth auf den Peloponnes.

Nafplio:
Nafplio war mal die griechische Haupstadt (1829, nach der osmanischen Herrschaft). Nicht nur sehr schön gelegen auf einer Landzunge mit zwei Festungen auf Felsen, auch sehr geschichtsträchtig. Im Hintergrund sind sogar frisch verschneite Berge zu sehen. Malerische Gassen mit schönen Restaurants und Bars schmücken die Stadt und wir schlendern durch die Gassen. Im Hafen liegt die ehemals längste Segel-Yacht „Maltese Falcon“. Mit 88m ist sie „nur“ noch die Nr 6. Man kann sie chartern, Eu 488‘000.- pro Woche ;-)
Nach einem schönen Morgen in Nafplio mit Jogg auf die Burg, 999 Stufen, 200hm 🥴 … und Blick auf die faszinierende Yacht „Maltese Falcon“ fahren wir weiter.

Salanti:
Hike&Fly-Rucksack spazieren-tragen auf den "Namenlosen"-750mM-Gipfel. Zu starker Wind am Gipfel und via Kapelle in brutalem, weglosen Karst-Gelände-Dickicht wieder runterlaufen, abenteuerlich … dazu noch ein starker Schauer kurz vor dem Camper ... Pech 😟😀
Schöne abendliche Stimmungen vor den angesagten Sturmböen der Nacht.

Was für erfüllte Tage hier. Nach Conny’s Sonntag-Zopfbrot, heute ein schönes Hike&Fly from "Namenlos-Gipfel".
Nachmittags eine „Kläger-Bike-Tour“ (Schieben, Tragen, Stossen 🤪) … via die prähistorische Höhle Franchiti (4000 v Chr.) zum hübschen Städtchen Kilada. Wir treffen Patricia&Jacques aus Luxembourg mit ihren G300-Rockwilder, sehr schön gebaut. Abends in Salanti-Beach kommen manchmal bis in die Nacht Campers an, unter anderem der 8x8 Truck (Tourist), oder ein Schulbus.

Didima:
Der Eingang via Kapelle zur Saline Didima eröffnet einen schönen Einblick in die Saline. Auch sehen wir die Kletterroute „Grüezi“ 5c+ / 6a 😬
Ermioni:
"Easy day's" in Ermioni 😎. Dem „Local Hero-Dog“ sind wir zu langsam, er rennt immer voraus. Am nächsten Morgen erleben direkt am Hafen wo wir geschlafen haben einen schönen „Guten-Morgen-Blick“ aus dem Bett-Fenster. Die Nacht war stürmisch.
Spetses:
Wir sind weiter gefahren um mit der Fähre auf die Insel Speises zu kommen, eine gemütliche Radrunde auf der Insel mit Picknick war sehr schön.
Myli:
Mit dem Depot der alten Loks … ich glaube es kommt keine Dampf-Lok mehr 🤔

Griechenland Peloponnes (2. Finger): 
( Leonidio, Charakas, Vlychada, Monemvasia, Neapoli, Cap Zobolo, Cape Malea )

Leonidio:
Leonidio, das Winter-Kletter-Paradies mit 1800 Routen !!! Wir waren im linken Sektor von „TwinCave“, der Kletterer-Pro im Bild an den Sinter-Felsen 8a 😳👌
Das waren sehr schöne Leonidio-Days & Sturmnacht. Ein Hike zum „Monastery of Saint Nicholas of Sintza“. Klettern, klettern, klettern 🧗 … yeahh bis jetzt 6a 😊
Bike-Runde über einsames verlassenes Hochplateau über Leonidio, Tyrou und Tyras (60k/1500hm) bei drei Grad auf 1000mM 🥴. Einmalige, geniale Aussicht über die Ägäis, gewaltige Bergstrasse wurde da in den Fels gezogen, wunderschöne Gegend.

Charakas:
Durch enge Dörfer, durch farbige, wilde Schluchten, atemraubende Bergstrassen - sehr eindrücklich !! Einsame abgelegene Gegenden, weit Weg von Covid. Unser Nachtplatz mit Aussicht auf‘s Meer, auf 500m über der steilen Küste bei der Kapelle Paraskevi (Charakas), da hatten vor hunderten Jahren schon andere ihre Burg aufgestellt.

Vlychada:
Eine traumhafte Bucht, völlig abgelegen, kein Handy-Netz, aber für den angesagten Sturm-Orkan war es geschützt, dachten wir. (9-11Bf, 11Bf=> brüllende See, Wasser wird waagrecht weggeweht😬)
Ein Geheimtipp für Kletterer 🧗🏻‍♂️ mit schönen gebohrten Kletter-Routen. Wir waren trotzdem erstaunt 3 Camper-Busse zu treffen … zwei Schweizer, ein Deutscher 😀, sympathische Runde.
Nach der “Orkan-Nacht” mit Vollmond, kommt die Dezember-Sonne zur Begrüßung des Tages. Diese Nacht alleine in der abgelegenen Bucht waren wir nicht immer sicher, ob es unser G-Mobil nicht mit einer der heftigen Sturm-Böen umwirft … 😳 (9-11Bf, 11Bf=> brüllende See, Wasser wird waagrecht weggeweht😬)
Am anderen Morgen gab es mit Sonnenschein heute eine schöne Herbstwanderung in die nächste wunderschön-einsame Nachbar-Bucht. Alleine (nur mit dem kleinen einheimischen Kätzchen) in der Vlychada-Bucht, Natur pur, die Elemente, Kletterfelsen, keine WiFi-Ablenkung, Bücher, Spiele, …. sein - das war wunderschön 😍

Monemvasia:
Radtour nach Monemvasia. (halbe-halbe, einer im G-Mobil, der andere mit Rad). Via Nonnery „Iera Mone“ gibt es noch ein Abend-Walk auf die Zitadelle von Monemvasia, eindrücklich schönes Städtchen.
Wir treffen interessanten sehr rüstigen Schweizer Rentner, er lebt  hier in Neapolis. Er hatte vor vier Jahren, mit 82Jahren, alles verkauft und ist mit Fahrrad von der Schweiz hier auf den Peloponnes gefahren … er scheint sehr fit, intelligent und aufgeschlossen für seine 86 Jahre 👌

Neapoli-Gegend:
Weihnachten in Neapoli (GR) am Strand und Bike-Tour zu den versteinerten Bäumen am Cap Zovolo.
Cap Zobolo:
Klettern in Zobolo und noch ein Camper steht hier, aus Bern, es sind Fabienne & Husch, zwei Kletter-Künstler.
Cape Malea:
Ein Hike zu „Mini-Kloster“ Agios Eirin & Agios George, 15km weit abgelegen am Cape Malea. (südöstlichster Festland-Zipfel Europa‘s). Das herrliche schwer zugängliche Kap mit viel Wind und hohen Wellen, auch heute! Es wurde schon im 8. Jhdt in Homer’s Odyssee beschrieben. Von drei Meeren, der Aegean-, Ionian- and Cretan-Sea umgeben und eines der gefährlichsten Kap‘s vom Mittelmeer. Eine einsame Hüterin wohnt dort und offerierte uns Süssigkeiten. Sie bekommt die Lebensmittel per Schiffskutter und einer kleinen Seilwinde hoch zur Einsiedelei. Auch die versteinerten Bäume (Fossil-Forest-Park) lassen die Gischt hoch spritzen.

Griechenland Peloponnes (3. Finger Mani & 4. Finger)
( Gythio, Cap Tenaro, Kardamyl, Saidona, Voidokilia-Bucht, Kharavgi, Nedousia )

Gythio:
Shipwreck Dimitrios nördlich von Gythio

Cap Tenaro:
Heute mit dem Rad zum “Mittelfinger”, die Mani gefahren. Welch ein Blick und berauschendes Gefühl, wenn man vor der letzten Abfahrt von 300m Höhe das Kap Tenaro (der südlichste Festlandteil Europas, nach Tarifa) erblickt. Die wilde und wunderschöne Mani entwickelte eine besonderen Menschenschlag, der nie unterdrückt werden konnte. Sie blieben immer frei, wild, unberechenbar und untereinander zerstritten, was sich in den teils sehr hohen maniotischen Wehr- und Wohntürmen ausdrückt. Familienfehden über Generationen hinweg drückten den Maniaten ihren Stempel auf. Gerade in diesem Landstrich wurden die Anfänge der griechischen Befreiung von der 400-jährigen Herrschaft des Osmanischen Reiches organisiert und gestartet. (siehe Wikipedia ;-) Die Wehrtürme sind jetzt teils Ferienhäuser, oder schöne Hotels. Via den schönen Tavernen von Aeropoli sind wir zum Meer runter nach Limeni, wo wir nächtigen, was für ein schöner Tag.

Kardamyl:
Klettern 🧗‍♀️ und Bike bei herrlichen Temperaturen mit Schneebergen im Rücken. Kaffe am Strand, den Kuchen schon vorher gegessen 🤪

Saidona:
Frühlings-Radtour ins Neue Jahr 😎 … und wieder beim guten Bäcker gewesen 🥧

Voidokilia-Bucht:
TheBeach, die perfekte Bucht. Morgenspaziergang zur Burg „Palaiokastro“ und „Nestor‘s Cave“ und der
Gialova Lagune mit den Flamingos.

Municipality of Pylos:
Das war schöner Abend am Strand beim Wein mit den sympathischen Luxemburgern Patricia&Jacques mit Hund Ketty. Schöner G mit Rockwilder-Aufbau 👌 wir hatten uns schon in Salani-Beach getroffen.

Kharavgi:
Kharavgi Wasserfall-Wanderung und schönen Abend in Kalmati

Nedousia:
Via Nedousia (kraxeln) fahren wir auf abgelegenen kleinen Bergstrassen über das Taygetos-Gebirge. Ist schon immer noch/wieder verrückt, wie abgelegen, wild, gebirgig der Peloponnes ist. Teils wie das Tessiner Calancatal, Strassen wie ins Val d’Anniviers, oder die Gondo-Schlucht am Simplon. Schön ! … und nicht mit unseren Knipser-Fotos einzufangen.

Griechenland Peloponnes 5 (West- & Nordteil)
( Elia-Beach, Ancient Olymp, SkiArea Kalavryta, Diakopto, Ancient Korinth, Lighthouse Melagavi, Corinth, Heraion, Kalavryta Ski-Days (again), Patras, Attica )

Elia-Beach:
Von Mystras zur Elia-Beach & Zacharia-Beach. Relax-, Regen-, Wasch-, Sport-Tage. Der bekannte Platz zum Überwintern in Griechenland, mit allerlei Campern, von Familien mit Lehrer, Pensionären ... aber eigentlich ein sehr schöner Strandplatz.

Ancient Olympia:
Mit dem Fackellauf aus dem Stadium. Die Fackel wird hier alle 4 Jahre angezündet. Start im Stadion; bei meinem Start leider keine 45‘000 Zuschauer wie zu Zeus‘-Zeiten. Dafür glänzte die Siegesgöttin „Nike“ mich an 😉. An der alten Olympia-Städte kreuzten wir auch Lena&Don mit ihren Bimobil-Mitsubishi und genossen ein gemeinsames Abendessen unter vielen Jugendlichen im vollen Restaurant ... siehe Corona-Test.

SkiArea Kalavryta:
Nach Sturmnacht frischer Tiefschnee …. unglaublich, Skifahren auf dem Peloponnes, diesen Schnee hätten wir NIE erwartet 😍😍😍 Tiefschneehänge fast für uns alleine 😎😀😎 !
Herrliche Ski-Tage im Skiresort Kalavryta und schöne Abendskitour auf den Avgo 2238mM mit starken Sturmwinden (80km/h bei minus 12 Grad). Die Felle abmontieren war nicht ganz einfach.
Genussreicher, schöner Abend auf dem Parkplatz über den Wolken auf 1700mM.
Einfach gewaltiges Erlebnis hier. Skifahren mit Meerblick, schöne gute Pisten ohne eisigen Kunstschnee, Tiefschnee und nach Pisten-Schluss ein „Flügli“ zum G-Mobil. Sonnenuntergangs-Abendfahrt runter ins Dorf runden unsere „Traumhaften Skitage“ mit perfektem Schnee ab. Welch ein Glück.

Diakopto:
Nach den frischen Bergen, Fahrt entlang der tiefen Vuraikos-Schlucht nach Diakopto, Erholungs-Tage am Golf von Korinth. (Diakopto ist bekannt durch die Zahnradbahn nach Kalavryta). Erholung auch wegen den CV-Test-Resultat ;-))

Ancient Korinth:
Kreis auf Peloponnes bei Korinth geschlossen. (🤧😷🤧 es geht wieder bergauf - Pause vorbei … ;-)

Lighthouse Melagavi:
Wunderschöne Gegend ! Lighthouse Melagavi und archaeological-Site of Heraion. Ein Zuckerhut-Stellplatz. Da müssen wir natürlich auf das Kleine Greek-Matterhorn hoch. 
Am anderen Tag kam der Handy-Notfallhinweis: 
Avoid any unnecessary movement. Follow instructions from the Authorities …. AND Stop Thinking yourself 🤪
... dh. sofort zurück ins Skigebiet Kalavrita.

Kalavryta Ski-Days (again):
Nochmals im kanadischen … äääh „Greek-Powder“ 😎

Western Greece:
Radfahrt mit Gegen-, Rückenwind „fast“ zur Brücke Patras. Der Küste entlang heisst knapp 700hm 🥴 Die „geklauten“ 😬 Früchte sind die Süssesten 😉.

Danach geht es auf Heimat-Urlaub ... und der Weg nach Asien via Mazedonien (Drama; Gleitschirm-Fliegen) zur türkischen Grenze beginnt: "East Part 2".

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